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Kinder sind das
Größte…..
auch als Mitfahrer im
Auto? Oder reicht ein Schleudersitz?
Die
Gründe für die
„rückwärtssitzende“
Beförderung der Kinder im Auto:
- das Rumpf-Kopf-Verhältnis bei
Kindern:
(bei
Kindern
unter 3 Jahren macht das Kopfgewicht bis zu 24.5% des gesamten
Körpergewichtes aus, wenn das Kind in Fahrrichtung mit
einem so genannten 5-Punktgurt in Fahrrichtung sitzt, ist der
Rumpf des Kindes fest mit dem Fahrzeug verbunden und bei einer Bremsung
oder einem Frontalaufprall wird die Halswirbelregion intensiv belastet,
bei Erwachsenen von ca. 80 kg macht das Kopfgewicht nur ca.
6% aus!)
- ein in einem
Reboard-Kindersitz sitzendes Kind wird über den ganzen
Rücken (Wirbelsäule) bei einer harten Bremsung bzw.
einem Frontalaufprall (51.3% aller Kollisionen sind Frontalkollisionen)
in dem Kindersitz abgestützt,
- der überproportional
große und schwere Kopf des Kindes wird nicht nach vorne
geschleudert, wobei die Gefahr besteht, dass es Halswirbelverletzungen bzw. eine Querschnittlähmung erleiden
kann, sondern der Kopf wird (und das ist das Entscheidende) in der
Rückenlehne des „Reboard-Kindersitz“
abgestützt!
Der Kopf darf nie über
den Rand des Kindersitzes herausragen. Kriterium für
die Passform eines jeden Kindersitzes ist der Kopf des Kindes und nicht
die, möglicherweise über den Schalenrand
herausragenden, Beine.
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